Kurz gesagt: Wer buggyFit Trainerin werden möchte, startet als Lizenznehmerin mit einem eigenen Kursgebiet, freier Zeiteinteilung und einem festen Support-Netzwerk aus anderen Trainerinnen. Ein Sportstudium brauchst du dafür nicht – dafür Freude an der Arbeit mit Mamas und Babys und die Bereitschaft, dir dein eigenes kleines Business aufzubauen. In den ersten 6 Monaten begleitet dich eine feste Mentorin, danach stehst du auf eigenen Beinen. Wie sich das im echten Alltag anfühlt, erzählt hier eine Trainerin, die diesen Schritt selbst gegangen ist.
Als zweifache Mama und Trainerin von buggyFit kann ich nur sagen: Herz, was willst du mehr?! Wo kann frau schon Job und Hobby mit dem Nachwuchs in Einklang bringen, sich die Zeit frei einteilen und dabei noch Geld verdienen? Ich wollte schon immer meine eigene Chefin sein – mit einem Job, der Laune macht und mich fit und gesund hält. Ins Fitnesscenter schaffe ich es mit zwei Kindern und einem ebenso selbstständigen Mann einfach nicht mehr. Den Sport gebe ich mir jetzt selbst: Ich mache in meinen eigenen Stunden einfach mit.
buggyFit Trainerin werden: Wie läuft der Einstieg ab?
Über die buggyFit Ausbildung zur Lizenznehmerin – offen auch für Quereinsteigerinnen ohne Sportstudium, solange Engagement und Freude an der Arbeit mit Mamas und Babys da sind. Vor dem ersten eigenen Kurs stehen mindestens 12 Wochen Vorbereitung, danach übernimmst du dein eigenes Gebiet und baust dort deine Kurse selbst auf.
Es ist aber nicht nur das, dass ich meine Kohle jetzt selbst verdiene – es ist auch das ganze Drumherum. buggyFit ist eine große Familie! Lizenznehmerinnen unterstützen sich gegenseitig, und in den ersten 6 Monaten hat jede neue Trainerin eine feste Mentorin an ihrer Seite.
- Eigenes Kursgebiet mit Gebietsschutz
- Feste Mentorin in den ersten 6 Monaten
- Austausch mit anderen Trainerinnen bundesweit
- Freie Zeiteinteilung – vom einzelnen Kurs pro Woche bis zum vollen Gebiet
Was macht die buggyFit Community so besonders?
Der Austausch untereinander: Alle, die gemeinsam die Ausbildung gemacht haben, bleiben oft über eine WhatsApp-Gruppe verbunden, deutschlandweit gibt es zusätzlich eine geschlossene Trainerinnen-Gruppe auf Facebook. Neue wie alte Hasen bekommen dort schnell eine Antwort auf ihre Fragen – und auch Jana, die Gründerin, ist mit Rat und Tat zur Stelle. Genau dieses Netzwerk macht für viele den Unterschied zwischen „allein ein Business führen“ und „Teil einer Familie sein“.
Wie erlebt man den Zusammenhalt im Alltag?
Am deutlichsten auf der jährlichen buggyFit Convention. Unter dem Motto „#beapartofit“ trifft sich dort die ganze buggyFit Familie an einem Ort – mit Impulsvorträgen, kleinen Geschenken und vor allem viel Austausch darüber, was im letzten Jahr gut lief und was im kommenden besser werden soll. Kooperationspartner steuern Geschenke für die Trainerinnen und ihre Kinder bei – ein Zeichen, dass buggyFit als Marke auch außerhalb der eigenen Community wertgeschätzt wird.
Jana, die Geschäftsführerin, organisiert und moderiert solche Treffen selbst und nimmt sich trotzdem die Zeit, mit jeder Einzelnen zu sprechen. Genau das macht für viele Trainerinnen den Unterschied zu einem anonymen Franchise-System.
Kann ich als buggyFit Trainerin eigene Präventionskurse anbieten?
Ja. buggyFit Kurse lassen sich als Präventionskurse zertifizieren und sind nach 12 Monaten regelmäßiger Teilnahme über die Krankenkasse erstattungsfähig – ein Vorteil, den viele Trainerinnen aktiv in ihrer Kursbewerbung nutzen. Welche der sieben Kurskonzepte für dein Gebiet infrage kommen, klärt sich am besten im persönlichen Gespräch.
Lohnt sich der Schritt in die Selbstständigkeit als Mama wirklich?
Für viele Trainerinnen ja – nicht nur wegen des Verdiensts, sondern weil Job, Bewegung und Familie zusammenpassen. Jana hat seit der Gründung 2009 über 250 Frauen auf dem Weg in die eigene Selbstständigkeit begleitet, mit ganz unterschiedlichen Startpunkten und Gebietsgrößen. Wie groß der Schritt tatsächlich ist, hängt stark vom gewählten Gebiet und vom eigenen Zeitbudget ab – realistische Zahlen dazu gehören ins persönliche Gespräch, nicht in einen allgemeinen Blogartikel. Manche starten mit einem Kurs pro Woche neben dem alten Job, andere übernehmen von Anfang an ein größeres Gebiet mit mehreren Kursen pro Woche – beides ist ein legitimer Startpunkt.
Werde Teil unseres Teams! Ausbildungen zur buggyFit Lizenznehmerin finden deutschlandweit statt. Mehr dazu findest du auf der Ausbildungsseite für lizenzierte buggyFit Trainerinnen.
Häufig gestellte Fragen zum Start als buggyFit Trainerin
Brauche ich ein Sportstudium, um buggyFit Trainerin zu werden?
Nein. Entscheidend sind Engagement, Freude an der Arbeit mit Mamas und Babys und die Bereitschaft, dir dein eigenes Kursgebiet aufzubauen.
Wie viel Zeit muss ich als Trainerin investieren?
Das bestimmst du selbst – vom einzelnen Kurs pro Woche nebenberuflich bis zum größeren Gebiet mit mehreren Kursen. Wie viel realistisch möglich ist, klärt sich am besten im persönlichen Gespräch.
Was, wenn mein Wunschgebiet schon vergeben ist?
Jedes Gebiet gibt es nur einmal. Ist es weg, ist es weg – deshalb lohnt sich eine frühzeitige Anfrage, wenn ein bestimmter Ort infrage kommt.
Bekomme ich als neue Trainerin Unterstützung von anderen?
Ja. Über WhatsApp- und Facebook-Gruppen tauschen sich Trainerinnen deutschlandweit aus, dazu kommt die persönliche Mentorin in den ersten 6 Monaten.
Kann ich als Trainerin arbeiten und trotzdem für meine Kinder da sein?
Genau das ist für viele Trainerinnen der Hauptgrund für den Schritt: Die Kurszeiten legst du selbst fest, oft mit dem eigenen Kind mittendrin.
Wo erfahre ich mehr über die Ausbildung zur buggyFit Trainerin?
Auf der Ausbildungsseite für lizenzierte buggyFit Trainerinnen findest du alle weiteren Informationen und die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen.
Noch mehr zum Thema Selbstständigkeit als Mama: Nebenberuflich selbstständig als Mama, Franchise vs. eigenes Business, Ohne Sportstudium Trainerin werden und Kursteilnehmerinnen gewinnen.
Über die Autorin: Jana Wetterau-Kliebisch ist Physiotherapeutin und Gründerin von buggyFit. Seit 2009 begleitet sie Mamas dabei, in Bewegung zu kommen – und Frauen dabei, sich mit buggyFit selbstständig zu machen.