Winterkinder Teil 2

image123Teil 2 die kalten Jahreszeiten -Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung

Im Winter ist der Zwiebel -Look angesagt.

 

Für Babys heißt das, dass sie zunächst einen langärmeligen Body, Strumpfhose, darüber dann einen Strampler oder Hose und Pulli tragen, darüber einen Schneeanzug und Wollsocken sorgen für warme Füße. Ist natürlich auch eine Typ Frage, meine Kinder und ich zB sind eher vom „hitzigen“ Typ und ziehen eine Schicht weniger an.

Wenn der Anzug nicht schon die kleinen Zehen warm hält, können bei Minustemperaturen kleine Schühchen aus Fell oder Fleece angezogen werden.
Handschuhe und ein Schal oder ein Halstuch vervollständigen das Outfit.

Wichtig ist bei Babys Kopfbedeckung. Wärme und Kälte wird bei kleinen Kindern über den Kopf reguliert. Bei Säuglingen empfiehlt sich ein Baumwoll-Häubchen und dann eine Wintermütze. Mit Fäustlingen, warm eingepackt in einen Fell- oder Fleece Sack, kann es dann an die frische Luft gehen.

Nicht vergessen: Die zarte Haut mit einer Wind-und Wettercreme oder zB Oliven- oder Kokosöl vor dem Austrocknen schützen.

Auch für größere Kinder empfiehlt sich der Zwiebel-Schick. Denn: Durch die verschiedenen Schichten kann die Luft zirkulieren und Kinder geraten IMG_8708weniger ins Schwitzen. Das schützt vor Erkältungen. Bei aktiven Klein- und Kindergartenkindern empfiehlt sich bei klirrender Kälte: Lange Thermo-Unterhosen, T-Shirt als Unterhemd, langärmeliger Baumwollpulli mit Rollkragen, Hose, Sweat-Shirt oder Wollpullover, warme Socken, winterfeste Schuhe oder Stiefel, Fäustlinge und natürlich eine Mütze. Auch hier die Gesichtscreme nicht vergessen, bei kräftiger Wintersonne am besten mit UV-Schutz. Und wichtig: die Babygesichtscreme sollte kein Wasser (deswegen zB Oliven- oder Kokosöl nehmen!) enthalten, das gefriert nämlich bei Minustemperaturen!

Faustregel bei Graden unter null: Kinder immer eine Schicht wärmer anziehen, als Sie selbst sich schützen würden. Wenn die Anzeige des Thermometers wieder über Null steigt, sollte allerdings wieder deutlich “abgerüstet” werden. Zu warme Kleidung lässt Kinder zu sehr schwitzen – und dann steigt das Erkältungsrisiko. Babys überhitzen schnell und haben dann nasse Haare und einen roten Kopf. Wird der Kinderwagen mit dem dick eingepackten Kind in ein gut geheiztes Kaufhaus geschoben, sofort: Raus aus dem Anorak, Mütze und Handschuhe aus- das ist oft der Grund warum Kinder anfangen zu weinen, es ist ihnen einfach zu heiß!

Teil 3 – richtige Ausstattunf für Kinderwagen und Co mit einem Gastbeitrag von einer Trageberaterin…

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