Fit und gesund in den Frühling – 5 Tipps für den Weg zurück in deine Wohlfühlzone

Gastartikel von Patrick Andre, Experte für ein gesundes und zuckerfreies Leben & Gründer des 22TZD Programms. 
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Fit & gesund bedeutet in allererster Linie, dass ihr euch selbst wohl in eurer Haut fühlt. Das hat erstmal wenig mit der Zahl auf der Waage zu tun, sondern damit wie sich euer Körper für euch anfühlt. Wenn ihr in euch hineinhört, dann werdet ihr schnell feststellen, wie es gerade um euch bestellt ist. Denn Gedanken wie „Puh beim Treppensteigen bin ich ganz schön außer Atem, ich war schonmal fitter“ oder „Die Hose kneift und ich fühl mich sehr aufgeschwemmt“ sind klare Anzeichen dafür, dass ihr von eurer Wohlfühlzone weit entfernt seid.

Gerade ein paar Monate nach einer Schwangerschaft kann dieses Gefühl stark aufkommen. Denn direkt nach der Geburt ist man erstmal überwältigt von manchen Gefühlen und der stressige Alltag lässt kaum Zeit für „Wellness-Gedanken“, es sind einfach andere Sachen tun. Von vielen Teilnehmerinnen des 22 Tage Zucker Detox Programms weiß ich, dass ein wenig nach dem Start der Rückbildung oft auch wieder dieser Wunsch nach diesem eigenen Wohlfühlen auftritt.

Nur wie komme ich wieder dorthin? Und das ganze auch schnell und effektiv?

Der große Vorteil: Der Großteil der Schwangerschaftspfunde, sind schnell wieder runter, denn sie sind überschüssiges Fett, welches nur darauf wartet geschmolzen zu werden. Mit ein wenig Disziplin und ein paar einfachen und simplen Tricks für deinen (Mami-)Alltag seid ihr schnell wieder in deiner alten Form.

Bewegung und Ernährung spielen dabei natürlich die größte Rolle. Es ist super, wenn ihr schon regelmäßig in eure buggyFit-Stunden geht und gerade jetzt zum Start des Frühlings bietet sich das Training an der frischen Lust super an.

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Tipp 1 – Alltagsbewegung

Die Alltagsbewegung wird von vielen vernachlässigt. Gerade durch die Schwangerschaft ist man ein bisschen bequemer geworden und auch der Mami-Alltag verleitet oft dazu einfach mal 3 Gänge runter zu schalten. Aber gerade die kontinuierliche Bewegung des Körpers ist ein wahrer Verbrennungsmotor. Das heißt: Hoch vom Sofa, auf vom Stuhl und raus an die frische Luft. Versetzt euren Körper in dauerhafte Bewegung. Mittagsschlaf im Wagen oder einfach nur in die Welt schauen, sind mehr als beliebte Beschäftigungen eurer Stöpsel. Ich weiß nicht wie viele Kilometer ich in den ersten Monaten mit meinem Sohn im Wagen zurückgelegt habe, aber es hat von München nach Berlin locker gereicht. Bei der Gelegenheit könnt ihr auch selbst mit dem Tempo spielen, schneller gehen, langsam gehen, Berg hoch und runter – eurer Fantasie sind da wirklich keine Grenzen gesetzt. Bleibt nur immer im Fluss.

Tipp 2) Trinken, Trinken, Trinken Young woman drinking water

Ich kann es eigentlich gar nicht oft genug sagen: Ihr müsst trinken. Und zwar Wasser und nichts anderes als Wasser. Ungesüßte Tees & Kaffee (Chai-Latte ist kein Kaffee ?) gehen auch, aber auf alles andere solltet ihr verzichten. Übrigens wenn nichts anderes im Haus ist, kann euer Kind auch nichts anderes wollen.

Warum ist trinken so wichtig? Wasser ist der Quell des Lebens, ohne Wasser würde euer Körper nicht funktionieren. Ein gutes Trinkverhalten führt dazu, dass Giftstoffe besser abtransportiert werden können und es kurbelt euren Stoffwechsel extrem an.

Viele Menschen verwechseln leider Durst und Hunger und können diese beiden körperlichen Signale nicht voneinander unterscheiden. Die Folge: es wird mehr gegessen, vor allem zwischendurch. Genau dieses ständige Snacken bringt euch aber immer weiter weg von eurer Wohlfühlzone. Wenn ihr aber regelmäßig trinkt (automatisch), dann wird euer Körper nur selten das Signal „Durst“ an euch senden. Was bleibt ist der Hunger und den solltet ihr stillen – nur wie?

Tipp 3) Zuckerfreie & natürlich Ernährung

Okay, da bin ich jetzt natürlich ein wenig vorbelastet. Als Gründer des 22TZD und auf Grund meines eigenen Lebensstils. Aber, wenn ihr euch selbst was Gutes tun wollt, dann ernährt euch zuckerfrei und natürlich.

Zuckerfrei heißt im weitesten Sinne: Verwendet keinen Haushaltszucker und verzichtet auf alle industriellen Lebensmittel, denen Zucker hinzugesetzt wurde. Einfachste Regel dabei: Wenn es auf der Zutatenliste eines Produkts einen Stoff gibt, den ihr nicht kennt oder aussprechen könnt, dann landet er nicht in euren Einkaufwagen.

Natürlich heißt das ihr euch von Fertiggerichten und prozessierten Lebensmitteln trennt.

Mit diesen zwei Ansätzen gebt ihr eurem Körper genau die Nährstoffe und Energie, die er braucht ohne ihn unnötigen Belastungen wie zu viel Zucker & chemische Stoffe auszusetzen.

Gerade von Müttern werde ich oft gefragt, wie sie das in ihren Alltag intergieren sollen. Es bleibt ja so schon kaum Zeit und selbst kommt man kaum zum Essen. Ich denke, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg, gerade dann, wenn man mit der Beikost startet. Ich war einige Zeit auch ein „Stay-at-Home-Dad“ und kann daher die Situation sehr gut nachvollziehen. Esst einfach das, was euer Kind isst, dass ist der einfachste und stressfreiste Weg für alle.IMG_8572 (Bearbeitet)

Euer Kind erhält damit eine ebenso saubere und gesunde Ernährung (ganz ohne Gläschen) und ihr spart euch doppelte Arbeit. Für das Kind wird je nach dem noch püriert. Das Großartige dabei ist, dass euer Nachwuchs euch vielleicht sogar beim Kochen zuschauen kann und ihr gleich ein paar Lebensmittel erklären könnt. Tatsächlich weiß man, dass Kinder gerade dann einen anderen Bezug zu den Dingen aufbauen und es als ganz normal empfinden, dass Brokkoli so aussieht wie er nun mal aussieht. Wenn er immer fertig im Gläschen kommt, ist das schwieriger zu vermitteln.

„Aber jeden Tag frisch kochen? Das schaff ich nicht und mit Kind schon gar nicht!“ Doch das schaffst du. So lange dauert es auch nicht ein bisschen Gemüse zu putzen und zu schnipseln – die Aufmerksamkeitsspanne hat dein Kind. Und wenn du mal ein wenig mehr Zeit hast, dann koche doch einfach vor, portioniere und friere es ein. So geht es beim nächsten Mal ein wenig schneller. Beliebte Gewürze bei Kindern sind übrigens: Paprika, Curry und Koriander. Selbst Kümmel kommt gut an. Alles Gewürze, die auch dir ein leckeres Gericht auf den Tisch bringen.

Tipp 4) Vermeide die Snackfalle

Ungesunde Snacks sind eine echte Bremse für einen vernünftigen Stoffwechsel, allen voran zuckerhaltige oder Weizenhaltige Snacks. Schokoriegel und Backwaren solltet ihr generell meiden. Oft gehen diese Snacks mit einem „Gefühl der Unterzuckerung“ einher. Fakt ist: Eine „Unterzuckerung“ gibt es eigentlich bei gesunden Menschen nicht, euer Körper gibt euch dabei das Signal, dass er Energie braucht. Wenn ihr ausgewogen esst und eurem Körper vor allem komplexe Kohlenhydrate zur Verfügung stellt, kommt ihr gar nicht erst an diesem Punkt, weil euer Körper auf langfristige Energiequellen zurückgreifen kann. Hört also auf das Grundlegende Signal „Hunger“ und esst euch mit gesunden Lebemitteln satt. Eine mögliche eher gesunde Snackalternative sind Nüsse, aber auch Obst.
Tipp 5) Keine Diät

Macht nicht den Fehler und startet mit einer Diät. Wenn ihr noch am Stillen seid, dann ist von einer Diät sowieso abzusehen, weil euer Körper einen erhöhten Energiebedarf hat. Diäten versprechen meistens nur kurzfristigen Erfolg, bei denen sich oft der Jo-Jo-Effekt einstellt. Grund dafür: Diäten entwickeln selten neue Verhaltensmuster, dass führt dazu, dass ihr nach einer Diät oft in alte Essverhalten zurückfallt. Außerdem setzen euch Diäten bewusst auf einen niedrigen Energielevel, der aber eure Leistungsfähigkeit reduziert und eurem Körper das Signal gibt, dass gerade eine „Hungersnot“ herrscht. Nach diesem Notstand wird euer Körper mit einem erhöhten Energiebedarf reagieren und sich für weitere schlechte Zeiten in Stellung bringen. Die Folge: Mehr Hunger und mehr Gelüste

Fazit

Gesunde Ernährung, eine erhöhte Alltagsbewegung und eure buggyFit-Stunden sind der Schlüssel zum Erfolg. So schafft ihr es langfristig eure Schwangerschaftspfunde zu verlieren und nachhaltig zurück in eure Wohlfühlzone zu gelangen.

Wenn ihr Hilfe braucht neue gesunde Prozesse in eurem Leben zu etablieren und „nicht nur“ abnehmen wollt, sondern gemeinsam mit eurem Nachwuchs euer gesunde Ich kennenzulernen möchtet, dann lade ich euch herzlich ein am 22 Tage Zucker Detox Programm teilzunehmen. Mit meinem Programm gebt ihr eurem Körper nicht nur die Möglichkeit euch vom übermäßigen Zuckerkonsum zu befreien & euer Essverhalten nachhaltig zu ändern, sondern ihr werdet auch eine komplett neue Einstellung zu eurem Körper und eurer Gesundheit entwickeln. Für alle buggyFit-Teilnehmerinnen und Freude gebe ich euch einen exklusiven Rabatt von 20€, der bis zum 30. April gültig ist. Gebt einfach den Gutscheincode „buggyfit-frühling“ im Bestellprozess ein.

Ich wünsche euch einen gesunden Start in den Frühling und freue mich über Jede, die ich auf ihrer persönlichen Reise zu ihrem gesunden Ich begleiten darf.

Euer Patrick
(hier mit Sohnemann am Erdbeerfeld)

Patrick

 

 

 

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Los geht´s. Nehme dafür deine Hände schulterbreit an die Schiebestange, deine Ellbogen sind leicht gebeugt, deine Schultern sind tief und dein IMG_7296Bauchnabel fest nach innen gezogen. Während du ausatmest schiebe mit beiden Händen die Lenkstange deines Kinderwagens „zusammen“ – natürlich nur bildlich – und ziehe dabei deinen Beckenboden nach oben, innen. Beim Einatmen wieder lösen. So oft wie möglich wiederholen.

Als Variante bleibe im Oberkörper aufrecht und ziehe immer mit der Ausatmung ein Knie diagonal zur Hand (rechtes Knie zur linken Hand und umgekehrt) und atme durch „S“ oder  „F“ aus. Beim Einatmen auch hier wieder lösen. Wiederhole diese Übung 15 Mal pro Seite und mache jeweils drei Durchgänge hiervon.

Viel Spaß dabei,

dein buggyFit Team

P.S. Du „vergisst“ einfach, dass du üben wolltest? Klebe dir ein Post-It mit einem Zeichen z.B. einem Smiley auf die Lenkstange. Immer wenn du es siehst wirst du daran erinnert, dass du eigentlich die Zeit beim Spazierengehen nutzen wolltest 😉

Wann darf ich endlich wieder Joggen?

Group of fit womem runners finishing People applauding
Joggen macht spaß, aber… jede Frau ist eben anders!

Nachdem wir diese Frage immer wieder von euch hören und sie in direktem Zusammenhang mit eurem Beckenboden steht wollten wir ihr gerne einen ganzen Beitrag widmen. Viel Spaß dabei 😉 Wann darf ich endlich wieder Joggen? weiterlesen