Momo und die grauen Zeitdiebe… Geld oder Medien?

Concentrated baby playing games with a smart phone on line sitting on a sofa in the living room at home

Wer von euch kennt eigentlich noch die grauen Zeitdiebe?
Werner Onken hat eine Interpretation in den 1986 (!!) Jahren dazu geschrieben die Herr Ende sogar dokumentiert hat:
„Geblendet von den Aussichten auf ein großes und immer noch mehr wachsendes Zeit-Vermögen verdrängt Herr Fusi die noch bestehenden Zweifel und macht sich mit Eifer daran, sein ganzes Leben zu rationalisieren und Zeit zu sparen: er unterhält sich nicht mehr mit seinen Kunden, sondern beschäftigt nun Arbeiter und Angestellte, die ihm beim Zeit-Sparen ‚helfen‘. Seine Kontakte zu Freunden und Verwandten bricht Herr Fusi ab (seine Mutter kommt in ein Altersheim, wo er sie nur noch einmal im Monat kurz besucht), weil sie ihn zu viel Zeit kosten. Aus dem gleichen Grund hört er auch auf, seinen kulturellen Interessen wie Singen und Lesen nachzugehen.“
Momo´s Geschichte ging damals um die Rationalisierung der Zeit und um das Anhäufen von Kapital, ich denke aber, mit dem Gedanken an unsere Medialisierung (TV, Handy, Tablet und Co) können wir diese Figuren auch heute, auf unsere Zeit anwenden. Versprechen Smartphone und Co eine Arbeitserleichterung, kosten sie uns doch Unmengen an Zeit. (Sag ich nun die am PC sitzt und gleichzeitig Facebook und Instagram am Smartphone bespielt…) Aber so ist es! Das ist die Realität, diese Medien kosten uns Zeit. Zeit die wir eigentlich ohne diese Dinge viel besser nutzen können. Zum Beispiel mit unseren Kindern.
Wie bringen wir unseren Kindern nun ein gesundes mediales Verhalten bei? Dazu brauchen wir kein Smartphone oder Fernseher, sondern ein funktionierendes Gehirn. Nämlich indem wir ihnen zeigen, wie schön es ist zu leben.
Ein heikles Thema, und ich habe eine klare Meinung dazu: NEIN Kinder  Fernsehen und Co, das passt nicht zusammen.
In der Kita höre ich Kommentare wie, „dann parke ich die Kids vorm Fernseher, und hab eine halbe Stunde Ruhe…“ oder Zeit zu kochen, putzen, …
Ja, muss auch sein. Kenn ich doch, und auch wir haben keine Putzfrau und sind beide in Vollzeit. Aber dennoch finde ich es nicht gut. Meine Kinder sind manchmal nervig, ich komm nicht dazu E-Mails zu beantworten, ich kann nicht mal 2 Minuten telefonieren ohne dass einer der Beiden laut losheult… Tja, das ist Realität, und es ist manchmal mühsam, anstrangend und , tja, nervig!

EXPERTINNEN Meinung dazu:

Frau Dr. Katharina Ebner, Wissenschaftlerin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht unter anderem zu Digitalen Stress:

Dr. EbnerSmartphone, Tablet und PC sind aus dem Alltag einer Familie kaum wegzudenken, weswegen sich junge Eltern die Frage stellen, ob und wann sie ihre Kinder damit konfrontieren. Um (Klein-) Kinder vor Schäden durch eine allzu früher Exposition zu schützen, rät die Amerikanische Pediaterakademie (AAP) grundsätzlich von Medienkonsum bei Kleinkindern unter zwei Jahren ab, da damit keinerlei positiver Nutzen verbunden ist und gleichzeitig schädliche Einflüsse auf die Entwicklung des Kindes zu befürchten sind. Ab einem Alter von etwa 6 Jahren kann es sein, dass Kinder mit Medien und dem Internet sogar lernen. Zunehmend bedienen sich auch Lehrer im Klassenzimmer digitaler Medien, um Kindern den Unterrichtsstoff zu vermitteln. Bis dahin sollte gelten, dass ein vernünftiger, von den Eltern angeleiteter und gesteuerter Medieneinsatz im Kindesalter möglich ist – mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit wird dieser beispielsweise für eine spätere Internet- oder Spielesucht verantwortlich sein. Mit den sozialen Medien kann spielerisches Lernen bunt, vielfältig und anregend gestaltet werden. Auch wenn Smartphone und Co. im Kinderzimmer kein ständiges Zuhause finden sollten, kann man sie ab einem gewissen Alter des Kindes unter Aufsicht anbieten und seinem Kind eine vernünftige Auseinandersetzung mit dieser  zentralen Technologie unserer Zeit ermöglichen.

Warum ich so dagegen bin, möchte ich euch gern erklären;
Eine (Medien-) Sucht entsteht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein schleichender Prozess. Wenn du zu Beispiel Deinem Kind schon sehr früh vermittelst, dass das Mittel gegen Langeweile, Frust oder Ärger der Fernseher oder das Smartphone ist, ist eine „Sucht“- also dieses Verlangen nach Belustigung, Trost und oder sogar Zuspruch durch den Fernsehr oder das Smartphone, vorprogrammiert.
Wissenschaftlich erwiesen ist; Kinder die viel vor Medien verbingen neigen eher zu Fettleibigkeit, Trägheit und sind z.B. in ihrer sprachlichen Entwicklung hinterher. Sie werden eher zu Einzelgängern und finden schlecht Anschluss in einer fremdem Umgebung. Der Fluchtweg dieser Kinder ist wieder, z.B. vor den Fersehr.

Woman and little crying girl holding phone looking at camera. Horizontal indoors shot.

Kinder können das Gesehene jedoch nicht richtig verarbeiten, es kommt ungefiltert bei ihnen an und sie sind verloren und gleichzeitig angezogen von dem medialen Phänomen. Schon in den frühesten Jahren kann ein Suchtverhalten entstehen, welches sehr schwer wieder zu beheben ist, denn: Medien sind überall! Eine Gruppe von betroffenen Eltern hat eine Selbsthilfegruppe dazu gegründet, und schreibt über ihre Erfahrungen (ihre Kinder an z.B. Computerspiele zu verlieren) dazu.

„Wir dürfen weder die Köpfe noch die Gesundheit unserer Kinder dem Markt überlassen.“ Manfred Spitzer warnt vor den Gesundheitsgefahren der digitalen Technik und erklärt, wie wir uns schützen können.
Insbesondere Kinder sind betroffen. Ihr digitalisierter Alltag, von wohlmeinenden, aber kurzsichtigen Eltern oft noch gefördert, macht die Kinder dick, dumm und faul. Dagegen hilft nur Aufklärung, digitale Diät und das Aufzeigen von Alternativen. Das analoge Leben ist gesünder und spannender. Rund 1,2 Millionen der 3 bis 8-jährigen Kinder sind regelmäßig online und können der Werbung und den wirtschaftlichen Interessen der Cyberlobby kaum widerstehen. Und ihre Datenspuren werden wie die der Erwachsenen ausgewertet, verkauft, missbraucht. Doch noch viel gravierender ist der Schaden, der in den Köpfen von Kindern und Jugendlichen angerichtet wird!“ Quelle: aktiv gegen Mediensucht

Keine Arbeit der Welt kann das Lachen Deines Kindes aufwiegen, welches Du vermisst weil Du dir die Zeit nicht genommen hast. Genieße Deine Zeit mit Deinem kleinen Schatz in vollen Zügen, es geht sehr schnell vorbei und ist dann unwiederbringlich weg! Setz Dich, anstatt das Kind vor den Fernseher, mit Deinem Schatz hin und genieße die Zeit! Hier ein paar Alternativen zum Medienkonsum:

  • zusammen lesen
  • zusammen malen
  • lass dein Kind in Ruhe alleine spielen
  • zusammen spielen
  • raus gehen, Ausflüge machen
  • zusammen Medien konsumieren und die Lieblinge nachbasteln oder malen, auch zB als Kostüm
  • quatsch zusammen machen
  • phantasie Geschichten zusammen erfinden und dazu Bilder malen
  • Knetmasse, Wasserfarben, Fingerfarben
    Mother and her child playing together. Girl and mom in Superhero costume. Mum and kid having fun, smiling and hugging. Family holiday and togetherness.
    „Du bist meine Superheldin, Mama!“

    Es bringt allerdings auch nichts alles zu verteufeln. Bei der Medienerziehung kannst Du Dein Kind auch mal ruhig als Expertin oder Experten betrachten, Dein Kind kann Dir erklären warum sie eine bestimmte Sendung oder einen Charakter so toll findet und um was es genau geht. Wenn wir unsere Kinder in unserer digitalisierten Welt nicht alleine lassen und mit ihnen, als gutes Beispiel voran, gehen dann erziehen wir in die richtige Richtung. Oder wie hat oder wird Dein Kind laufen lernen? Es schaut sich ab wie Du oder Andere das machen, und genauso lernt es den Umgang mit, z.B. den Medien, Du, als der Superheld Deines Kindes, machst es vor, vergiss es nicht wenn Du das nächste Mal Deinem Kind mit dem Handy in der Hand und den Augen am Bildschirm eine Frage beantwortest- ich versuche es auch und bemühe mich in Zukunft noch mehr die Superheldin meiner 2 Süßen zu bleiben!

Deine Dani von buggyFit Nürnberg
(das war einstweilen mein letzter Blogbeitrag, ich muss mich von der digitalen Welt lösen ;o) und einfach irgendwo anfangen, es kommen aber bestimmt noch hi und da Gastbeiträge… vielen Dank für eure Aufmerksamkeit ihr Lieben!)

 

Schwerpunktmonat März „Mind the Gap“Teil 1

Was ist eigentlich die Rektusdiastase?RD

Viele Mamas kennen das Prozedere, wenn die Nachsorgehebamme zu Besuch kommt: Sie misst den Fundusstand Deiner Gebärmutter und ertastet auch die Rektusdiastase. Aber was ist das eigentlich und warum macht sie das?

Der Fundusstand zeigt den Stand Deiner Gebärmutter im Bauchraum an- durch die Nachwehen reduziert sich die Größe Deiner Gebärmutter innerhalb kürzester Zeit in etwa auf Faustgröße zurück und ist im rückgebildeten Zustand gar nicht mehr gut zu tasten.

Bei der Rektusdiastase handelt es sich um die Lücke zwischen Deiner Belly of pregnant womangeraden Bauchmuskulatur, das sogenannte Sixpack. Durch die Hormone während der Schwangerschaft werden u.a. die Bauchmuskeln weich gemacht und weichen von der Mittellinie zur Seite ab (irgendwo muss ja schliesslich das Kind hin), sodass ca. ab der 32. Schwangerschaftswoche eine komplett physiologische, also natürliche Lücke auf Bauchnabelhöhe entsteht.

Durch diese Entwicklung können die Bauchmuskeln zum einen ihrer Funktion als Bauchpresse beim Husten, Niesen, Lachen und zum anderen als Gegenspieler für die gestresste Rückenmuskulatur nicht nachkommen.

Lass Dich nicht verunsichern, wenn andere Mamas um Dich herum schnell wieder eine nahezu geschlossene Rektusdiastase haben- jede Frau ist anders und jeder Körper hat sein eigenes Tempo, was die Rückbildung angeht. Zudem sind der Zustand der Muskulatur vor der Schwangerschaft und die genetische Disposition Hauptindikatoren für die Rückbildung und Entwicklung. Von den ganzen Faktoren wie wenig Zeit zum Training, Ermüdung durch den Säugling und einem vollen Alltag, wo wenig Zeit für Dich als Mama bleibt, mal ganz abgesehen.

Mögliche Folgen einer schwachen Bauchmuskulatur und nicht geschlossenen Rektusdiastase zeigen sich häufig, ähnlich wie Beckenbodenbeschwerden, erst später. Da es aber auch Muskulatur ist, ist es nie zu spät, mit Übungen anzufangen und den Alltag dementsprechend anzupassen:

– Schau, wie Du aufstehst: Möglichst solltest Du über die Seite hochkommen (auch wenn sich Dein Baby nachts meldet oder es schnell gehen muss)

– Versuche, schwere Dinge von anderen tragen zu lassen. Nimm die Hilfe an, die Dir angeboten wird

– Wenn Du doch etwas tragen musst, versuche das Gewicht körpernah zu tragen und währenddessen unbedingt weiter zu atmen (versuche auch zusätzlich, deine Kiefer entspannt zu lassen)

– Drehe beim Lachen, Niesen und Husten den Oberkörper nach hinten, versuche den Beckenboden anzuspannen ( à weitere Infos dazu gibt es auch hier)

Kleine feine Veränderungen in Deinen Bewegungsabläufen, die aber einen großen Unterschied machen.

Probiere es ruhig aus!

Viel Spaß dabei und bis bald!

Dein buggyFit Team

Als Mama einsam

In vielen buggyFit Kursen kommt es immer wieder zu den gleichen Themen. Was frau eben so interessiert kurz nach der Entbindung. Baby, Windeln, Stillen, Beikost und Co.
Manchmal, und gerade wenn die Mamies schon länger im Kurs sind, kommt es aber zu ganz anderen Gesprächen. Das sind ganz viele verschiedene Themen wie erste Regelblutung, Partnerschaft, Sexualität und Einsamkeit.

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buggyFit Baby Wochen @ familotel Deutschland, Österreich & Süd Tirol

buggyFit durfte im vergangenen Jahr einige Partner der familotel Hotel Gruppe besuchen, mit der gesamten Familie bewohnen, bespielen und natürlich auch den Gästen buggyFit eine ganze Woche zum Testen anbieten.
2017 fanden also die berühmten buggyFit Testwochen in verschiedenen buggyFit Baby Wochen @ familotel Deutschland, Österreich & Süd Tirol weiterlesen

Trotz-dem lieb ich Dich!

image122 Achherje, das schlimme Wort: Trotzphase!
Wer kennt es nicht, zumindest hat jeder schon mal das Wort an sich gehört. Verwandelt sich der kleine süße Schatz plötzlich in ein Monster? Was passiert mit meinem Kind? Hab ich etwas versäumt? Ist das mein Kind?… Trotz-dem lieb ich Dich! weiterlesen

Kleine Trainingseinheit für deinen Bauch & Beckenboden!

Heute gibt´s wieder eine Übung für euch: image11Du brauchst nur eine Matte oder ein Handtuch sowie ein klein bisschen Platz… Kleine Trainingseinheit für deinen Bauch & Beckenboden! weiterlesen

Unzertrennlich: Bauch- & Beckenbodenmuskulatur!

Leben bewegt_19.2.17 (107)In den letzten Beiträgen gab´s schon viele praktische Tipps und wir hoffen du hattest schon Gelegenheit diese auszuprobieren. Aber auch bei Bauchübungen kannst du deinem Beckenboden viel Gutes tun. Denn deine tiefe Bauchmuskulatur, die Beckenbodenmuskulatur und die Unzertrennlich: Bauch- & Beckenbodenmuskulatur! weiterlesen

Meine 7 größten Fehler seitdem ich Mutter bin

Serious young woman looking up at key question
…bereits Mitte der Woche geht Dir die Puste aus, was nun?

Schon mal daran gedacht dass Du eventuell Fehler machen könntest beim Ausüben Deiner neuen Rolle als Mama? Damit meint unsere Bloggerin Franzi allerdings nicht, dass Du die Windel falsch herum anziehen könntest! Was hält uns Mama´s eigentlich zurück, UNS etwas gutes zu tun?
Hiermit eröffnet blog.buggyFit.de eine neue Kategorie: LifeStyle & Coaching. Viel spaß beim Lesen:

Kennst Du das auch, wenn Dir bereits Mitte der Woche die Puste ausgeht, weil Du als Mutter einfach so viel um die Ohren hast?

Seit gut vier Monaten bin ich in Teilzeit zurück in meiner alten Firma. Nebenbei baue ich mir noch meine Selbstständigkeit auf, bin Fitnesstrainerin, liebende Ehefrau und fürsorgliche Mutter eines kleinen Bubs. Vielleicht spürst Du die Ironie in meinen Worten bereits. Glaub mir auch ich bin in letzter Zeit häufig an meine Grenzen gestoßen. Und genau aus diesem Grund möchte ich heute mit Dir meine größten Fehler teilen, damit Dir das nicht passiert.

#1 Fehler – Hauptsache dem Kind geht es gut!

Ich wünsche jedem, dass er ein gesundes Kind hat und es dem Kind ganz wunderbar geht. Das meine ich hiermit aber gar nicht. Vielmehr geht es mir darum, dass der Fokus häufig nur noch auf dem Kind liegt, und Du dich als Mama, als Frau, als Partnerin total vergisst. Auf Dauer ist das sehr ungünstig.

Du kannst Dir das wie einen Baum vorstellen. In der Mitte ist der Stamm, der Dich als Individuum erdet, der dich auch wachsen lässt und nährt. Von diesem Stamm weg gehen alle Äste, alle Verzweigungen die das Leben uns gibt. Du kannst erahnen worauf ich hinaus will. Der Baum kann nur wachsen und gedeihen wenn der Stamm, also Du als Individuum, ordentlich Nahrung bekommt und fest verwurzelt ist. Im übertragenen Sinne heißt das, nur wenn es Dir als Individuum gut geht, bist Du auch als Mama, in deiner Balance und kannst für dein Kind die beste Mama sein, die es gerade braucht. Was glaubst Du wie es deinem Kind dann geht? J

#2 alles alleine machen zu wollen

Successful Housewife. Multitasking Woman. Perfect Wife. Pop Art. Vector illustration
Multitasking müssen wir Mama´s nicht mehr beweisen- das können wir schon! „Aufgaben abgeben“ ist jetzt voll im Trend.

Hier brauche ich eigentlich fast gar nichts mehr zu schreiben, oder? Solltest Du auch diesen furchtbaren Glaubenssatz in Dir abgespeichert haben, dass Du alles alleine schaffst und du keine Hilfe brauchst, programmiere ihn bitte ganz schnell neu.  Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, es ist so viel besser, wenn Du nicht alles alleine machst. Ich zum Beispiel habe mir mittlerweile eine Putzfrau gegönnt. Und glaub mir das war ein ganz schön großer Schritt für mich.

#3 dem früheren Leben nachtrauern

Vielleicht hattest Du auch schon manche Tage, wo Du Dich dabei erwischt hast, wie Du gedacht hast „Ohne Kind war alles irgendwie einfacher.“ Ich hab auch schon mal so gedacht. Und das ist auch völlig normal. Erst als ich mich selber gefragt, „Wie will ich denn eigentlich als Mama sein?“, hab ich angefangen mir mein Leben so zu gestalten wie es für mich gut passt und ich es genießen kann.

#4 „nur“ noch Mama sein zu wollen

Kennst Du das, wenn Dir alle raten auch mal wieder mit deinem Partner auszugehen oder einfach mal wieder was für Dich zu tun, ohne Kind?

Ich dachte mir am Anfang immer, was soll denn das? Ich bin jetzt Mama und da gehört mein Kind zu mir. Aber ich sage Dir, es ist total wichtig, deinen Baumstamm zu nähren. Denn nur wenn es wirklich Dir als Individuum gut geht, dann kannst Du auch liebende Partnerin sein, Dich als Frau wohlfühlen. Kennst Du das Gesetz der Resonanz? Es ist ganz einfach: Das was Du ausstrahlst ziehst du auch an. Jetzt stell Dir mal vor wie toll zum Beispiel deine Partnerschaft ist, wenn es Dir persönlich richtig gut geht J Tolle Vorstellung, oder?

#5 es allen anderen Recht machen wollen

Dieser Punkt begleitete mich nicht erst seitdem ich Mama geworden bin, sondern schon viel länger. Häufig hab ich halt Sachen gemacht, weil ich nicht anecken wollte und ich wollte, dass mich andere deswegen mögen. Aber eigentlich hab ich innerlich gespürt, dass mich das persönlich nicht glücklich gemacht hat. Kennst Du den Satz: „Ok, ich mach´s, aber nur Dir zu Liebe.“? Ich finde das ist irgendwie weder so wirklich JA noch NEIN – es hinterlässt einfach ein komisches Gefühl, oder?

#6 kleine Auszeiten einbauen

Wellness - AuszeitIch bin quasi Spezialist darin immer zu viel zu tun bzw. machen zu wollen. Und irgendwie verschlechtert sich dann meine Laune drastisch, wenn ich merke, dass mir eigentlich alles zu viel wird und ich total vergessen habe mir persönlich Auszeiten einzubauen. Sich was zu gönnen, nämlich eine Auszeit, hat was mit Wertschätzung sich selbst gegenüber zu tun. Häufig nehme ich aber gerade bei uns Frauen wahr, dass diese sehr gering ausfällt.  Häufig versuchen wir uns über viel Tun zu definieren und Anerkennung zu bekommen und merken gar nicht, dass wir dabei selbst sowas von auf der Strecke bleiben.

#7 perfekt sein wollen

Perfekt sein zu wollen – dieser Wunsch schwebt häufig wie eine dunkle Regenwolke über unseren alltäglichen Tätigkeiten. Wer definiert denn was perfekt ist? Wer kontrolliert was perfekt ist? Muss ich überhaupt perfekt sein? Hierzu könnte ich wahrscheinlich noch ganz viele eigene Blogartikel schreiben. Das wichtigste an der Stelle: Prüfe mal bei Dir selbst, wer genau die Vorstellung von Perfekt hat – sind es die Anderen oder bist es gar du selber?

Hier habe ich Dir meine Checkliste für 100% Mama – meine besten Selbst-Coaching-Quick-Tipps – zusammengefasst. Du kannst sie Dir ganz einfach herunterladen. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Ausprobieren und viele gute Mami-Tage.

https://momlifebalance.lpages.co/checklist/ 17001_LOGO_MOM_LIFE_BALANCE

Ich bin Franzi. Mein Abenteuer als Mami begann im März 2016. Kinder stellen alles auf den Kopf, werfen Dich aus der Bahn. Damit es bei Dir genauso leicht geht, wie bei mir begleite ich Dich als Lifestyle Coach in der wohl Datei 22.08.17, 13 31 54abenteuerlichsten Phase deines Lebens. Vom Mami-Werden hin zum Mami-Sein. Ich zeige Dir wie es leicht gehen kann, von Anfang an.

 

Ein Mann ist keine Altersvorsorge!

Fotolia_84884440_XSIn einer karriereorientierten Zeit scheint es unmöglich Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Helma Sick und Renate Schmidt haben zu diesem Thema ein Buch geschrieben welches, unserer Meinung nach, genau zu uns buggyFit Trainerinnen passt, aber auch und vor allem zu unseren Mama´s.

Frisch nach der Entbindung und, manchmal auch, mitten in der Karriere gibt es eine Pause:
ein Kind wird geboren.
Eine Pause vom Leben, oder fängt das Leben erst an? Wer bezahlt das Leben nach der Entbindung, ist der Partner eine Unterstützung, darf der das? Soll er das? Will er das? Und! Will frau das überhaupt? Gibt es ein sowohl als auch, oder nur ein entweder oder? Ein Mann ist keine Altersvorsorge! weiterlesen

Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber

Das sportliche Mitarbeiterbindungsprogramm für den beruflichen Wiedereinstieg bringt Vorteile für die Mama´s in Elterzeit aber auch, und vor allem, Vorteile für die Firmen. Warum?

Einen Beitrag leisten zur Gesundheit und dem Weidereinstieg ihrer schwangeren Arbeitnehmerinnen und der frisch gebackenen Mamas ihres Unternehmens. buggyFit bietet seit 2017 das Fit & Aktiv Paket, das beste Geschenk, was sie ihren Angestellten und sich als Arbeitgeber machen können.

Das Fit & Aktiv Paket versorgt sie mit den folgenden Benefits: 

buggyFit ist ein effektives Workout, speziell für Mütter während und nach der Schwangerschaft, um wieder fit und aktiv zu werden. buggyFit gibt es deutschlandweit bereits in über 150 Städten. Ein Qualifiziertes Team aus Physiotherapeutinnen, Sportwissenschaftlerinnen, Hebammen und Fitnesstrainerinnen, alle mit zusätzlicher Ausbildung im Bereich pränatale Fitness, stärken ihre Mitarbeiterinnen körperlich und geistig und trägt dazu bei, dass sich ihre frisch gebackene Mama im Unternehmen auch und vor allem als Mama zugehörig fühlt.

Vorteile für Arbeitgeber:

  • Sie bieten ein erfolgreiches Mitarbeiterbindungsprogramm während der Elternzeit
  • Sie halten Kontakt während der Elternzeit und erhalten so persönliche und unternehmerische Planungssicherheit
  • Sie machen Wertschätzung für die Lebensphase der Elternzeit erlebbar
  • Sie fordern & fördern ihre Mitarbeiterinnen mit familienfreundlichen Maßnahmen
  • Sie verknüpfen Vereinbarkeit von Beruf & Familie & Sport
  • Sie unterstützen den fachlichen und persönlichen Austausch ihrer Mitarbeiterinnen untereinander
  • Sie schaffen Vertrauen und fördern die persönliche Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiterinnen, Sie kommen fit und stark zurück ins Arbeitsumfeld nach der Geburt
  • Weniger Krankheitstage in der Schwangerschaft
  • Sie machen Ihre Mitarbeiterinnen fit für die Doppelbelastung

Vorteile für Mütter:

  • Die Mamas müssen sich nicht um einen Babysitter kümmern
  • Baby und Buggy wird in das Training mit einbezogen
  • Baby und Mama sind an der frischen Luft, das trägt zur Gesundheit und des Wohlbefindens bei
  • Neue Freundinnen unter den Kolleginnen finden durch Kontakt mit ihnen in den Trainingseinheiten
  • Einfaches aber wirkungsvolles Training mit schnell sichtbaren Erfolgen
  • mit jedem Kinderwagen oder Kind in der Trage möglich
  • Stärkung des Immunsystems durch Bewegung an der frischen Luft

buggyFit fördert die körperliche und geistige Fitness Ihrer Mitarbeiterinnen. Profitieren Sie von der Stärke, Innovationskraft, Kreativität, Gesundheit, den neuen Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit. Familie + Beruf = Vereinbarkeit

Sie stärken im Employer Branding, Recruiting und in der Mitarbeiterführung Ihre Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber. Für eine authentische, gesunde und erfolgreich gelebte Unternehmenskultur!

Kontakt/ Beratung /Infos:

Frau Rebecca Albat

hallo@albatrosse.com

m: 0173-450 435 0

http://albatrosse.com/spannweite/arbeitundleben/

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